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Anfängerguide: Elektronische Zigaretten erklärt

Anfängerguide: Elektronische Zigaretten erklärt

Anfängerguide: Elektronische Zigaretten erklärt

Wenn Sie neu in der Welt der E-Zigaretten sind, dann könnte Sie das alles etwas verwirren. Viel Information, viele neue Begriffe, viel Technik aber der Start kann für Sie richtig einfach werden, z.B. mit einer Einweg E-Zigarette: einfach zur Hand nehmen und inhalieren.

In diesem Guide bekommen Sie einen Überblick über alles was Sie wissen müssen um die richtige E-Zigarette zu wählen. Es handelt sich hier um eine Menge Information. Aber es lohnt sich. Wenn Sie Informationen zu einem bestimmten Thema suchen, können Sie durch Klicken auf ein beliebiges Thema direkt zum gewünschten Inhalt springen.

Inhalt:

Warum elektronische Zigaretten benutzen?

Die E-Zigarette im Vergleich mit der gewöhnlichen Zigarette

Kleine Wortliste

Wie funktionieren elektronische Zigaretten?

Fallen Sie nicht auf Tricks mit gratis E-Zigaretten herein 

Welche Typen von E-Zigaretten gibt es?

Wie benutze ich eine nachfüllbare E-Zigarette?

E-Zigaretten Akkus mit variabler Spannung / Leistung

Mods 

Wie fülle ich meine E-Zigarette nach? 

Dripping 

Problembehandlung

Mehr zum Thema E-Liquid

 

Warum elektronische Zigaretten benutzen?


1. Forscher vermuten Gesundheitsvorteile

Arzt mit StetoskopIf all the smokers in Britain stopped smoking cigarettes and started smoking e-cigarettes we would save 5 million deaths in people who are alive today. –  Professor John Britton, Vorsitzender der Tobacco  Advisory Group des Royal College of Physicians.  Quelle: BBC.

Viele Forscher glauben, dass elektronische Zigaretten sehr viel sicherer sind als Tabakzigaretten. Es gibt sogar solche Forscher, die sagen, dass die Vorteile des Wechselns zu E-Zigaretten fast identisch mit denen des ganz mit dem Rauchen Aufhörens sind.

99% der Probleme des Rauchens haben nämlich nichts mit Nikotin zu tun sondern mit dem Verbrennen. Wenn Sie Tabak verbrennen, entstehen tausende von Chemikalien, dutzende Krebserreger und Teer.

Elektronische Zigaretten verbrennen keinen Tabak. Sie verdampfen eine Flüssigkeit (genannt E-Liquid oder E- Juice), die Nikotin enthält. Alle Inhaltsstoffe im E-Liquid sind bekannt, während die Frage welche Chemikalien sich genau im Zigarettenrauch befinden noch nicht zu 100% geklärt. Eine Reihe Studien die dafür sprechen, dass E-Zigaretten weniger schädlich sind als gewöhnliche Zigaretten finden Sie hier.

Nebenwirkungen

Propylenglycol (PG) ist im Normalfall sicher. In elektronischen Zigaretten kann es allerdings zu einer trockenen Kehle und Halsschmerzen führen. Es gibt außerdem eine geringe Anzahl von Menschen, die gegen PG allergisch sind.

Manchmal werden die Effekte der Allergie mit den Effekten eines Rauchstopps verwechselt. Nebenwirkungen eines Rauchstopps können z.B. Mundgeschwüre, Husten, Brustschmerzen, Atemprobleme und Stimmungsschwankungen beinhalten. Sollten Sie Bedenken haben, fragen Sie Ihren Arzt. Sollten Sie wissen, dass Sie PG Allergiker sind, haben wir auch eine Auswahl an E-Liquids mit 70% VG (pflanzliches Glycerin), also mit geringerem PG Inhalt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Euros2. Wie viel kann ich sparen, wenn ich zu elektronischen Zigaretten wechsle?

Ein Raucher, der eine Schachtel Zigaretten am Tag raucht kann über 1500 Euro im Jahr sparen.

Wie viel Sie genau sparen, hängt natürlich davon ab wie viel Geld Sie derzeit für Zigaretten ausgeben und wie viel Geld Sie in Ihre elektronische Zigarette investieren werden, welche E Zigarette Sie wählen, wie Sie diese benutzen (z.B. lange oder kurze Züge), welches E-Liquid Sie kaufen, etc. Grundsätzlich werden Sie aber auf lange Sicht eine deutliche Ersparnis bemerken.

 

3. Kann man durch E-Zigaretten mit dem Rauchen aufhören?

E-Zigaretten sind keine offizielle Rauchstoppmethode (medizinisch gesehen), es gibt aber eine Reihe von Studien, die besagen, dass Raucher es geschafft haben das Rauchen aufzugeben oder zumindest zu einer anderen Art des Nikotinkonsums übergegangen sind.

  • In einer 6-monatigen Studie hat Professor Riccardo Polosa herausgefunden, dass 55% der teilnehmenden Raucher es geschafft haben ihren Tabakverbrauch zu reduzieren oder die Nutzung von Tabakzigaretten ganz aufzugeben.
  • Professor Michael Siegel fand heraus, dass E-Zigaretten fast doppelt so effektiv beim Rauchstopp sind wie andere Nikotin-Ersatzartikel. 
  • Eine informelle südafrikanische Studie hat ergeben, dass 45% der Ärzte die eine elektronische Zigarette verwendet haben mit dem Rauchen aufgehört haben.

4. Die Möglichkeit E-Zigaretten an mehr Orten zu verwenden

E-cigarettes permitted

Im Moment können E-Zigaretten legal an den meisten öffentlichen Orten verwendet werden, drinnen und draußen. Manche Restaurants verbieten E-Zigaretten. Dies ist aber die Entscheidung des Restaurants, keine gesetzliche Vorgabe.

Bei den meisten Airlines sind E-Zigaretten verboten. Es gibt aber auch Airlines die selbst an Bord Einweg E-Zigaretten verkaufen. Wenn Sie sich mal nicht sicher sind, fragen Sie am besten nach. Sie können aber erwähnen, dass es grundsätzlich legal ist E-Zigaretten auch innerhalb von Gebäuden zu verwenden. Weitere Informationen über das Benutzen von E-Zigaretten an öffentlichen Orten finden Sie hier.

 

5. Geschmacks- und Geruchssinn

Viele Dampfer erleben, dass Sie nach ein paar Tagen oder Wochen nachdem Sie von Tabakzigaretten zu E-Zigaretten übergegangen sind, in die Küche kommen und plötzlich den kochenden Kaffee riechen können.

Eine Studie die von der University of Alberta in 2009 analysiert wurde hat gezeigt, dass 79,8% der Dampfer eine Verbesserung ihres Geschmacks- und Geruchssinnes bemerkt haben.

 

Die E-Zigarette im Vergleich mit der gewöhnlichen Zigarette

Gewicht: Das was Sie zuerst bemerken werden, ist das Gewichts einer E-Zigarette. Auch wenn eine Einweg- oder kleine E-Zigarette nicht besonders viel wiegt, werden Sie bei der ersten Anwendung einen Unterschied feststellen. Die meisten Dampfer gewöhnen sich aber sehr schnell an diese Tatsache und wechseln sogar bald zu schwereren Systemen mit nachfüllbarem Tank oder variabler Spannung.

Geschmack: Abhängig davon welche Art Zigarette Sie rauchen und welchen Geschmack Sie für Ihre elektronische Zigarette bestellen, kann der Geschmack sehr ähnlich oder ganz anders sein. Die meisten Dampfer wollen gerade am Anfang etwas das dem Geschmack einer Zigarette so nahe wie möglich kommt. Oft wird man aber nach einiger Zeit experimentierfreudiger und probiert auch andere Geschmäcker aus. 

Throat Hit: Als Throat Hit bezeichnet man das Kratzgefühl im Hals das man nach dem Inhalieren von einer elektronischen Zigarette bekommt und dies ist ein heißes Thema. Hier gibt es viele Unterschiede. Bei manchen E-Zigaretten fühlt sich das Kratzen sehr ähnlich an wie bei normalen Zigaretten, bei anderen ist es nur ein leichtes Kitzeln.

E-Zigaretten im Vergleich mit echten Zigaretten

 

Kleine Wortliste

Benutzer von elektronischen Zigaretten (Dampfer) haben Ihr eigenes Vokabular entwickelt. Hier sind nur ein paar wichtige Begriffe: 

Verdampfer / Atomizer: Der Teil der E-Zigarette in dem das E-Liquid aufgeheizt wird.

E-Liquid / E-Juice: Eine oft nikotinhaltige Flüssigkeit, die vom Verdampfer in Dampf umgewandelt wird.

Dampfen (eng.: Vape): Eine elektronische Zigarette benutzen (dies ist das Equivalent zum Rauchen).

Dampfer (eng. Vaper): Eine Person, die eine elektronische Zigarette verwendet.

Einige dieser Begriffe werden später noch genauer angesprochen.

 

Wie funktionieren elektronische Zigaretten?

Es gibt Unterschiede bei individuellen E-Zigaretten aber diese Beschreibung gilt für die meisten E-Zigaretten.

Im Verdampfer enthalten ist ein Verdampferkopf. Dieser kann auch austauschbar sein, so dass man ihn herausschrauben und wechseln kann. Im Verdampferkopf befindet sich ein Docht der das E-Liquid aufsaugt und es im Verdampferkopf verteilt.

Der Verdampfer wird aktiviert, wenn Sie an der E-Zigarette ziehen oder einen Knopf am Akku betätigen. Während Sie inhalieren heizt der Verdampferkopf eine nikotinhaltige Flüssigkeit auf. Dies produziert einen Dampf, der dem Rauch einer gewöhnlichen Zigarette ähnelt (es handelt sich aber NICHT um Rauch). 

Der produzierte Dampf wird durch Propylenglycol erzeugt, ein Stoff der auch für Dampf bei Bühnenshows, in Klimaanlagen, in Trinkwasser, Medizin und Kosmetik verwendet wird.

E-Zigarette Aufbau

 

Fallen Sie nicht auf Tricks mit gratis E-Zigaretten herein 

Die gewöhnlichste Betrugsmasche ist es gratis E-Zigaretten anzubieten. Normalerweise sollen Sie dann nur Verpackung und Versand bezahlen. Leider ist es oft so, dass in den Geschäftsbedingungen versteckt steht, dass Sie z.B. monatlich für Nachfüllpakete bezahlen müssen und diese können teuer werden. Es kann schwierig werden diese Verträge zu widerrufen und Sie haben wenig Chancen Ihr Geld zurückzubekommen. Dies sind Firmen, die nicht daran interessiert sind eine langfristige Beziehung mit Ihren Kunden aufzubauen oder einen guten Ruf in der Branche zu etablieren. Sie werden also auch sehen, dass die E-Zigaretten, die Sie dort bekommen auch nicht von besonders guter Qualität sind.

 

Welche Typen von E-Zigaretten gibt es?

1. Einweg E-Zigaretten

Der größte Vorteil von Einweg E-Zigaretten ist, dass Sie leicht und schnell zu benutzen sind und Sie keine Vorbereitungen treffen müssen. Sie nehmen die E-Zigarette zur Hand, inhalieren und genießen. 

Einweg E-Zigarette

Sie sollten allerdings vorsichtig mit Einweg E-Zigaretten sein. Sie klingen nach einer guten Möglichkeit elektronische Zigaretten
auszuprobieren ohne in ein Starterset zu investieren, leider ist ihre Qualität aber oft nicht von höchstem Standard (und sie sind nur sehr selten so gut wie ein gutes Anfängerset.) Das Beste an ihnen ist, dass Sie für unterwegs sehr gut geeignet sind.

Einweg E-Zigaretten gibt es zu vielen verschiedenen Preisen, oft schon für ein paar Euro. Dies klingt nicht nach viel Geld, ist aber im Vergleich zum Preis eines Sets das Sie auf lange Sicht benutzen können klar teurer. Wenn Sie Einweg E-Zigaretten probieren möchten, empfehlen wir Ihnen Hangsen Onetime. Hangsen Onetime können Sie bei uns einzeln für 4,95€ oder im 5-Pack für 19,95€ erhalten.

 

2. Nachfüllbare E-Zigaretten

Nachfüllbare E-Zigaretten kommen in vielen verschiedenen Stilen. Es gibt Verdampfer (Teil der E-Zigarette der den Tank enthält), die man wenn Sie verschlissen sind komplett auswechselt und solche in denen man nur den Verdampferkopf (Brenner / Coil / Docht) austauscht. Außerdem gibt es sehr fortschrittliche Verdampfer bei denen man den Verdampferkopf selbst zusammensetzt, sogenannte RBAs – Rebuildable Atomizers. Verdampfer kann man auch als Tanksystem bezeichnen, weil Sie häufig eine große E-Liquid Kapazität haben. Unsere Auswahl an Verdampfern finden sie hier.

E-Zigaretten Set

E-Zigaretten Sets mit Tanksystem bestehen häufig aus:

  • Einem Akku (aufladbar, oft zwischen 600 und 1300 mAh).
  • Einem Verdampfer mit austauschbarem Verdampferkopf oder mehreren Verdampfern (oft auch Atomizer oder Clearomizer genannt).
  • Einem USB-Ladegerät (zum Aufladen der E-Zigarette über Steckdose oder Computer).
  • E-Liquid (in manchen Anfängersets ist auch bereits eine Flasche E-Liquid enthalten).

Wenn Sie etwas suchen, das etwas mehr enthält als nur eine einfache E-Zigarette, dann sollten Sie sich ein Set mit nachfüllbarem Verdampfer aussuchen. Diese haben größere Kapazität und mehr Auswahl in Sachen Stärke und Geschmack. Es ist nicht überraschend, dass diese Art von E-Zigarette bei weitem die populärste ist und oft auch eine gute Alternative zur Tabakzigarette darstellt.

Beispiele für Sets mit nachfüllbarem Verdampfer sind die iSmoka iKit und die eGo-CE4. In unserem Sortiment sind die meisten E-Zigaretten nachfüllbar. Unser Anfängerset mit enthaltenem E-Liquid finden Sie hier.

 

Die größten Unterschiede zu Einweg E-Zigaretten sind die folgenden:

Throat-Hit: Mit einem stärkeren Akku bekommen Sie mehr Dampf und ein stärkeres Kratzgefühl im Hals. Dies erlaubt es Ihnen eventuell eine geringere Menge Nikotin zu wählen, als Sie es bei einer gewöhnlichen E-Zigarette tun würden. Oft bringen diese E-Zigaretten sogar gestandene Raucher beim ersten Versuch zum Husten.

Länger haltbare Akkus: Diese Akkus sind schwerer aber aufladbar und oft auch länger haltbar.

Größere Auswahl an Geschmäckern: Einweg E-Zigaretten gibt es meist nur in sehr wenigen Geschmacksrichtungen. Aber sehen Sie hier in wie vielen Varianten Sie E-Liquid bekommen können.

Aussehen: Viele E-Zigaretten Systeme sehen nicht aus wie gewöhnliche Zigaretten, was Raucher abschrecken könnte. Viele Raucher wollen für Ihren Wechsel zur E-Zigarette eine Version die der guten alten Tabakzigarette ähnelt. Andere können sich eher mit der Idee eines anderen Looks anfreunden.

 

Wie benutze ich eine nachfüllbare E-Zigarette?

Nachfüllbare Verdampfer sind natürlich komplizierter als eine Einweg E-Zigarette und es kann von Vorteil sein, wenn Sie jemanden kennen der sich auskennt, der Ihnen den Vorgang beim ersten Mal zeigen kann. Wenn Sie aber kein Problem mit etwas Kleinarbeit haben sind Tanksysteme definitiv eine gute Wahl und auch Ihre Benutzung ist leicht zu lernen.

Der Start: Wenn Sie Ihr Starterset erhalten ist der Akku oft schon geladen, manchmal lohnt es sich aber Ihn vor Gebrauch noch mal voll aufzuladen, um die generelle Akkulebenszeit zu erhöhen. Der erste Schritt ist es dann Ihr E-Liquid in den Tank einzufüllen. Schrauben Sie den Verdampfer auf, benutzen Sie die Füllnadel Ihrer E-Liquid Flasche und füllen Sie das E-Liquid in den Tank des Verdampfers ein. Schrauben Sie dann den Verdampfer wieder  zu und auf den Akku. (Weitere Hinweise zum Auffüllen des E-Liquids finden Sie weiter unten). Die E-Zigarette ist jetzt einsatzbereit, sie sollten Sie allerdings ein paar Minuten stehen lassen, damit das E-Liquid Zeit hat sich im Docht des Verdampferkopfes zu verteilen. Wenn der Docht nicht richtig durchgefeuchtet ist, riskieren Sie, dass er anbrennt. 

E-Zigarette aktivieren

Der erste Zug: Halten Sie die Zigarette mit dem Mundstück nach oben gerichtet, um zu vermeiden, dass das E-Liquid ausläuft. Dies passiert bei modernen Systemen nicht mehr häufig, ist aber eine Möglichkeit. Sofern Ihr Akku eine ein-/aus-Funktion hat, schalten Sie ihn ein. Halten Sie dann den Knopf gedrückt und ziehen Sie an der E-Zigarette wie an einer gewöhnlichen Zigarette. 

Wann lade ich den Akku auf? Viele Akkus haben eine Anzeige für den Akkustand. Sie werden ansonsten merken, dass Ihr Akku sich nicht mehr aktivieren lässt. Laden Sie den Akku möglichst auf bevor er ganz leer ist. Dazu schrauben Sie den Verdampfer ab und  verbinden den Akku mit dem zugehörigen USB-Kabel, welches Sie dann mit einer Stromquelle verbinden. Akkus halten nicht ewig und müssen häufig nach 6-12 Monaten ersetzt werden.

Wann fülle ich das E-Liquid auf? E-Liquid füllen Sie natürlich grundsätzlich auf, wenn es aufgebraucht ist. Viele Verdampfer haben Glastanks bei denen Sie den E-Liquid-Stand sehen können. Nutzen Sie ein anderes E-Liquid als zuvor, macht es Sinn den Verdampfer auszuspülen und ihn dann trocknen zu lassen (am besten über Nacht).

Wann muss ich den Verdampferkopf austauschen? Die meisten neueren Verdampfer haben austauschbare Verdampferköpfe, die Sie günstig nachkaufen können. Wenn Ihr Verdampferkopf verschlissen ist, kann Ihr E-Liquid auslaufen, ihre E-Zigarette ein gurgelndes Geräusch machen oder weniger bis gar keinen Dampf mehr produzieren. Sollten Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerken, müssen Sie vermutlich den Verdampferkopf austauschen.

 

E-Zigaretten Akkus mit variabler Spannung / Leistung

Früher waren Akkus mit variabler Spannung selten und exotisch, heute werden Sie immer populärer. E-Zigaretten mit variabler Spannung geben Ihnen die Möglichkeit die Voltanzahl die vom Akku in den Verdampfer geht zu erhöhen oder zu senken. So können Sie Ihre E-Zigarette genau auf ihr E-Liquid, ihren persönlichen Geschmack und Ihren Verdampfer einstellen.

Sie müssen eventuell etwas rumprobieren um die richtige Volteinstellung für Sie zu finden. Ist die Voltspannung zu niedrig bekommen Sie nicht genug Dampf, ist Sie zu hoch riskieren Sie einen verbrannten Geschmack. Sie müssen die Spannung auch auf das E-Liquid anpassen welches Sie benutzen. Geräte mit variabler Spannung sind geeigneter für Dampfer, die Erfahrung mit E-Zigaretten haben und sich mit dem Thema Watt- und Volteinstellung auseinander gesetzt haben. Unsere Akkus mit variabler Spannung finden Sie hier.

 

Mods 

iSmoka iStick 50W

Am Anfang der E-Zigarette stand der Begriff Mod für von Dampfern modifizierte oder selbstgebaute E-Zigaretten. Sie können wunderschöne handgebaute E-Zigaretten aus Holz oder sehr einfach zusammengepuzzelt sein. Auch hier müssen Sie wissen was Sie tun oder den Mod von jemandem kaufen der weiß was er tut. Akkus können (und werden) explodieren wenn Sie das Falsche mit dem falschen Akku anstellen. In Foren und auf Fanseiten finden Sie Tipps und Tricks zum Thema und Warnhinweise die Sie unbedingt beachten sollten. Experimentieren Sie auf keinen Fall mit Akkus, wenn Sie sich nicht sicher sind wie diese funktionieren.

Heutzutage ist es typischer, dass das Wort Mod für fortgeschrittene Dampfgeräte wie zum Beispiel den iSmoka iStick Box Mod steht. Diese Mods bieten häufig mehr Strom und avancierte Funktionen im Vergleich zu einer gewöhnlichen E-Zigarette. Der iStick gibt Ihnen zum Beispiel die Möglichkeit zwischen einem variablen Spannungsmodus und einem variablen Leistungsmodus zu wählen. Ein anderes Beispiel ist der Smok M45, der es Ihnen erlaubt zwischen variabler Leistung und einem mechanischen Modus zu wählen. Unser großes Sortiment an E-Zigaretten Mods finden Sie hier.

 

 

Hier finden Sie einige passende Produkte aus dieser Kategorie: 

Wie fülle ich meine E-Zigarette nach? 

Wie gesagt enthalten manche Anfängersets bereits eine Flasche E-Liquid. Bei den meisten Sets müssen Sie das E-Liquid allerdings separat kaufen. E-Liquid gibt es von verschiedenen Marken und in verschiedenen Größen und Nikotinstärken. Am besten klicken Sie sich selbst durch unsere große Auswahl an E-Liquids und finden das passende Liquid für Ihren Geschmack. 

E-Zigarette nachfüllen

Die Methode des Auffüllens kommt auf die Art des Tanks an. Die meisten modernen Verdampfer sind aber häufig sehr einfach aufzufüllen. Wie oben bereits angesprochen, schrauben Sie den Verdampfer auf, halten Ihn leicht gekippt und füllen das E-Liquid über die Füllnadel der Falsche direkt in den Tank. Dann schrauben Sie den Verdampfer wieder zu und verbinden Ihn mit dem Akku.

Zwei Dinge sind hierbei zu beachten. Erstens sollten Sie es vermeiden, dass E-Liquid in die kleine Röhre in der Mitte des Tanks gelangt. Dies ist die Luftröhre und diese mit E-Liquid zu füllen wird zu Problemen bei der Nutzung führen. Zweitens sollten Sie den Tank nicht überfüllen. Sollte es eine maximale Füllmarkierung geben, füllen Sie das E-Liquid nicht höher als bis zur Markierung auf. Ist der Tank zu voll, kann das E-Liquid in die Luftröhre gelangen.

 

Dripping 

Dripping ist eine Dampfmethode die sich bei einigen Dampfern großer Beliebtheit erfreut. In letzter Zeit ist diese Methode aber etwas aus der Mode gekommen, vermutlich wegen der großen Popularität von Tanksystemen. Dripping ist eine relativ simple Methode und verlangt einen dafür geeigneten Verdampfer. Ein Beispiel für einen Dripping Verdampfer ist der Stratos Verdampfer von Council of Vapor.

Tropfen Sie einfach einige Tropfen E-Liquid direkt in den Verdampfer und setzen Sie dann einen sogenannten Drip Tip auf. Tropfen Sie alle paar Züge wieder etwas Liquid in den Verdampfer um den Docht feucht zu halten.

Es gibt einige gute Gründe dafür, dass Dripping Fans auf diese Methode schwören. Zum einen Geschmack und Leistung: Trotz der Fortschritte in der Verdampfer-Technologie, hat es einfach geschmacklich etwas Besonderes wenn man das E-Liquid direkt auf die Heizspirale tropft. Der andere Vorteil ist, dass man leicht verschiedene Geschmäcker ausprobieren kann, da man nicht einen ganzen Tank mit Liquid leer dampfen muss, ehe man zum nächsten Aroma übergehen kann.

Es gibt aber auch einige Nachteile. Das E-Liquid kann in den Akku gelangen, was automatische Akkus beschädigen könnte. Dripping sollte nur mit manuellen Akkus durchgeführt werden. Außerdem gibt es ein erhöhtes Risiko, dass der Verdampfer „geflutet“ wird oder überhitzt.

Problembehandlung

Akkuprobleme

Eines der häufigsten Akkuprobleme kommt dadurch zu Stande, dass der Anschluss nicht gereinigt wird. Dies regelmäßig mit einem Wattestäbchen oder Reinigungstuch (Reinigungsalkohol, kein Wasser) zu tun, sichert reibungslose Performance.

Ein anderes Problem mit eGo Akkus ist, dass es möglich ist, dass der Knopf im Anschluss im Akku stecken bleibt und den Verdampfer nicht mehr erreicht. Normalerweise kann man den Knopf mit einer Pinzette vorsichtig wieder herausziehen.

Sollte das LED Licht stecken bleiben, klopfen sie den Akku VORSICHTIG auf eine hölzerne Oberfläche. Manchmal löst dies das Problem.

Für mehr Informationen zum Thema Akku und Akkuprobleme lesen Sie hier weiter

Überflutung

Wenn zu viel E-Liquid in einem Verdampfer ist, kann dieser überfluten. Sie merken dies im Normalfall dadurch, dass die E-Zigarette ein gurgelndes Geräusch macht, wenig Dampf produziert und eventuell sogar E-Liquid in Ihren Mund gelangt.

Manchmal können Sie das Problem schon durch ein paar Züge an der E-Zigarette lösen oder dadurch den Verdampfer abzuschrauben und etwas auszuschütteln. Manchmal müssen Sie ihn aber auch komplett leeren. Manchmal hilft es auch durch den Verdampfer auf ein Küchentuch zu pusten um überschüssiges Liquid zu entfernen. Oft ist der Verdampferkopf aber nicht mehr zu benutzen und muss gewechselt werden. Sollten Sie ein anderes Problem mit Ihrem Verdampfer haben, können Sie vielleicht hier eine Lösung finden.

Ausgebrannte Verdampfer

Der Kopf im Verdampfer hält nicht ewig und kann ausbrennen. Sie merken dies, wenn Sie an der E-Zigarette ziehen und wenig bis keinen Dampf oder einen verbrannten Geschmack bemerken. In diesem Fall müssen Sie den Verdampferkopf austauschen oder bei einem Verdampfer ohne austauschbaren Kopf den gesamten Verdampfer. Verdampferköpfe sind meist günstig erhältlich. Unsere Auswahl an Ersatz-Verdampferköpfen finden Sie hier.

Es gibt aber auch eine Reihe Maßnahmen die Sie ergreifen können, um die Lebenszeit Ihres Verdampferkopfes zu verlängern.

  • Tropfen Sie etwas Liquid auf den Docht, wenn Sie einen Verdampferkopf zum ersten Mal benutzen (wenn der Docht sichtbar ist).
  • Lassen Sie Ihren Verdampfer vor dem ersten Benutzen ein paar Minuten stehen damit das E-Liquid Zeit hat sich im Doch zu verteilen.
  • Gehen Sie sicher, dass Ihre E-Zigarette ausgeschaltet ist wenn Sie diese in die Tasche stecken. Dies ist besonders bei starken Box Mods wichtig. Es ist möglich, dass in Ihrer Tasche Watteinstellungen oder ähnliches umgestellt werden und die E-Zigarette aktiviert wird und den Verdampferkopf ausbrennt.

E-Zigarette mit austauschbaren Verdampferköpfen

Wie gesagt kann man bei vielen Verdampfern glücklicherweise den Kopf austauschen, so dass man nicht immer einen ganz neuen Verdampfer braucht. Die Methode für das Austauschen des Verdampferkopfes variiert von Modell zu Modell aber dies ist der gewöhnlichste Vorgang:

  • Leeren Sie Ihren Verdampfer komplett.
  • Öffnen Sie den Verdampfer indem Sie die Kappe abschrauben.
  • Schrauben Sie den austauschbaren Verdampferkopf ab.
  • Schrauben Sie den neuen Verdampferkopf auf und setzen Sie den Verdampfer wieder zusammen.
  • Behandeln Sie den Verdampfer wie einen brandneuen.

 

 

Reinigen von Verdampferköpfen

Viele Dampfer wollen sich gut um Ihre Geräte kümmern und diese regelmäßig zu reinigen, kann Ihnen nur gut tun. Hier sind ein paar Methoden einen Verdampferkopf zu reinigen:

  1. Spülen Sie den Verdampferkopf einfach mit warmem (nicht heißem) Wasser ab.
  2. Weichen Sie den Verdampferkopf in farblosen Alkohol wie z.B. Vodka ein. Wenn Sie pures Ethanol zur Verfügung haben versuchen Sie es damit. Vermeiden Sie Isopropylalkohol (Reinigungsalkohol).
  3. Wenn Sie Ihrem Verdampfer das volle Programm geben wollen, nutzen Sie einen Ultraschall Schmuckreiniger mit Alkohol oder Wasser.

Wie schon gesagt, gibt es oft günstige Ersatzverdampferköpfe und meist lohnt es sich, den Kopf einfach auszutauschen, anstatt es mit Reinigung zu versuchen. Sollten Sie eine der obigen Methoden verwenden, lassen Sie Ihren Verdampferkopf 24-48 Stunden trocknen bevor Sie ihn wieder benutzen. Die ersten paar Züge können oft etwas schwach sein, wenn sich noch Wasser im Kopf befindet aber das gibt sich mit der Zeit.

 

Mehr zum Thema E-Liquid

Was ist ein E-Liquid? 

Ein E-Liquid besteht im Normalfall aus diesen Inhaltsstoffen: Propylenglycol, pflanzliches Glycerin, Nikotin, Lebensmittelaromen und Wasser. Genauere Informationen zur Handhabung und Haltbarkeit von E-Liquids finden Sie hier.

Sind E-Liquids sicher?

E-Liquid das von einem angesehenen Anbieter verkauft wird und getestet ist, ist recht sicher. Natürlich sollten Sie es trotzdem von Kindern fernhalten. Die meisten angesehenen Hersteller versehen alle Flaschen mit einer Kindersicherung. Gehen Sie trotzdem sicher, dass Sie Ihre E-Liquids immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Es gab in der Vergangenheit Probleme mit E-Liquids, die von fragwürdigen Firmen mit einer zu hohen Nikotinmenge hergestellt wurden. Es gibt auch immer mehr Dampfer, die ihre eigenen Liquids mischen. Nikotin in konzentrierter Form ist hoch gefährlich und wenn Sie sich nicht wirklich, wirklich auskennen (also z.B. Chemiker sind), sollten Sie auf keinen Fall damit herumexperimentieren. Mehr zum Thema Nikotin in E-Zigaretten.

Welche Stärke ist die richtige für Sie?

Sie müssen selbst testen welche Stärke für Sie die richtige ist. Hier ist aber ein Nikotinguide an den Sie sich halten können: 

  • 0 mg – enthält kein Nikotin, nur Geschmacksaroma. 
  • 6 mg – für Raucher von unter 10 Zigaretten pro Tag.
  • 12 mg – für Raucher von ca. 10-15 Light-Zigaretten pro Tag.
  • 18 mg - für Raucher von ca. 20 Zigaretten pro Tag.
  • 24 mg – für Kettenraucher oder Raucher, die ohne Filter rauchen.

Weil reines Nikotin ohne die chemischen Zusatzstoffe in Tabakzigaretten im Normalfall langsamer vom Körper aufgenommen wird, lohnt es sich oft die nächsthöhere Stufe zu wählen, vor allem wenn Sie sich unsicher sind. Diese Strategie kompensiert eventuell für das was Ihnen bei Ihrer E-Zigarette fehlt, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören. Probieren Sie verschiedene Stärken und bleiben Sie bei der mit der Sie sich gut fühlen. Viele Dampfer reduzieren Ihre Nikotinstärke mit der Zeit. Mehr Informationen zur Wahl der Nikotinstärke und einen etwas detallierteren Nikotinguide finden Sie hier.


Posted in: E-Zigarette
2018-03-10