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10 Tipps für die Jagd nach dem besten Geschmack

10 Tipps für die Jagd nach dem besten Geschmack

Sind Ihnen auch nicht auf der Jagd nach der größten Dampfwolke? Gehören Sie vielleicht nicht zu den Dampfern für die gerade der Dampf das Wichtigste ist? Verstehen Sie uns richtig – Nichts ist falsch am Wolkenjagen aber es gibt einfach Dampfer, die man in einem Dampfwolken-Wettbewerb nicht finden würde. Für viele ist es dagegen am wichtigsten einen guten, robusten und nuancierten Geschmack aus Ihrer E-Zigarette zu zaubern. Große Wolken stehen dabei nicht im Mittelpunkt.

Das Problem ist dabei vielleicht, dass die Cloud Chaser mehr im Trend liegen. Guides und Tipps für jede Menge Dampf sind überall zu finden. Was dagegen nicht so leicht zu finden ist, ist ein Guide der Ihnen erklärt wie Sie aus Ihrem E-Liquid am meisten Geschmack herausholen. Wie kriegt man also besonders viel Geschmack aus seiner E-Zigarette? Was sind die besten Tipps für Geschmacksjäger?

 

1. Die richtige Einstellung von Watteffekt und Temperatur 

Das Anpassen Ihrer Einstellungen ist der einfachste Weg den Geschmack, den Sie von Ihrem E-Liquid bekommen zu verbessern. Verschiedene Elemente von Liquid zeigen sich bei verschiedenen Einstellungen. Das liegt daran, dass bestimmte Geschmacksstoffe bei verschiedenen Temperaturen verdampft werden und Ihre Einstellungen (in Kombination mit dem Widerstand Ihres Verdampferkopfes) bestimmen wie heiß Ihre Wicklung wird. Für Geschmacksliebhaber ist dies der größte Vorteil von Geräten mit variabler Leistung / Spannung.

Der beste Tipp ist dabei, mit einer geringen Einstellung zu beginnen und sich dann nach oben vorzuarbeiten, bis man den perfekten Punkt findet. Jedes E-Liquid hat einen anderen perfekten Punkt und Sie müssen deshalb bei jedem Geschmack neu experimentieren. Ein Liquid schmeckt vielleicht bei 20W am besten, während ein anderes sein volles Potential erst bei 35W zeigt. 

Wenn wir es aber genau nehmen, dann ist es die Temperatur im Verdampferkopf die am meisten ausmacht. Geräte mit Temperaturkontrolle limitieren die maximale Temperatur in Ihrem Verdampferkopf und das macht sie perfekt für Geschmacksjäger. Der Prozess für das Ermitteln der richtigen Einstellung ist der gleiche: Sie fangen niedrig an und arbeiten sich nach Bedarf hoch – das Resultat allerdings ist ein gleichmäßigeres Geschmackserlebnis.

Airflow

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Die richtige Einstellung des Luftstromes

Für Wolkenjäger ist ein großer, offener Luftstrom ein wichtiger Faktor. Wenn viel Luft durch Ihren Verdampferkopf geführt wird, dann wird der Dampf weniger dicht aber er strömt nur so heraus und produziert riesige Wolken. Der Nachteil ist, dass dies den Geschmack reduziert. 

Für Geschmacksjäger ist das Verkleinern des Lufteinzuges ein besserer Ansatz. Dies produziert einen wärmeren, dichteren Dampf der viel mehr Geschmack mit sich bringt. Luftstromregulierung (Airflow Control) macht dies einfach für Sie.

Sie müssen allerdings die richtige Balans finden. Wenn Ihr Lufteinzug zu klein ist, dann wird wenig Dampf produziert und der Dampf ist eventuell zu warm. Wie auch bei der Watteinstellung sollten Sie bei relativ geschlossen anfangen und den Lufteinzug dann stückweise öffnen bis Sie die ideale Balans für Ihren Geschmack gefunden haben.

Es gibt hier noch etwas mehr zu bedenken. Wenn Sie einen relativ breiten Verdampferkopf haben, dann kann das verkleinern des Luftstroms dazu führen, dass der Throat Hit (Kratzen im Hals) rauer wird. Das gleiche gilt für Verdampfer zum selbst Wickeln, die eine große Kammer haben. Ein guter Rat ist es, wenn möglich, Verdampferköpfe mit geringerem Durchmesser und kleineren Kammern zu nutzen, um den eingeschränkten Luftstrom zu unterstützen.

 

3. Die sorgfältige Auswahl des Verdampfers

Der Typ von Verdampfer, den Sie sich aussuchen spielt eine große Rolle dabei, wie viel Geschmack Sie aus Ihrer E-Zigarette herausholen. Persönliche Vorlieben sind zwar wichtig, es gibt aber auch ein paar generelle Regeln zum Erlangen des besten Geschmacks. 

Einfache Verdampfer, welche einen weit oben sitzenden Top-Coil Verdampferkopf haben werden zu recht immer unbeliebter. Der Verdampferkopf liegt über dem Mittelstamm im Tank und ist darauf angewiesen, dass das Liquid entgegen der Schwerkraft in den Docht aufgesaugt wird. Das Resultat kann ineffektiver Liquidfluss sein und damit bekommen Sie auch weniger Geschmack. 

Bottom-Coil Verdampfer wie der Aspire CE5-S haben hier Fortschritte gemacht. Die Schwerkraft arbeitet für Sie, da der Verdampferkopf im Boden des Mittelstammes liegt und der Docht das Liquid nicht nach oben saugen muss.

Eleaf Melo 3 Atomizer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der nächste Schritt was die allgemeine Leistung angeht ist der Sub Ohm Tank. Sub Ohm Tanks unterstützen Verdampferköpfe mit einem Widerstand von unter einem Ohm. Beispiele sind der Aspire Atlantis Evo oder der Eleaf Melo 3. Diese Verdampfer steigern die Dampfproduktion signifikant im Vergleich zu Bottom-Coil Verdampfern und häufig ist auch der Geschmack besser. 

Der wichtigste Faktor ist der Durchmesser des Verdampferkopfes. Der Trend hin zu größeren Durchmessern führt zu mehr Luftstrom durch den Coil und kann als Resultat den Geschmack verringern. In den meisten Fällen ist es also besser, wenn möglich, einen Sub Ohm Tank mit Verdampferköpfen mit geringem Durchmesser zu wählen. Diese Verdampferköpfe (und die Verdampfer für die sie geeignet sind) werden häufig damit angepriesen, dass sie das Backendampfen zu unterstützen.

Solche Verdampfer sind aber nicht unbedingt leicht zu finden und deshalb sind Verdampfer mit kleineren Verdampferköpfen wie z.B. der Aspire Nautilus oft besser geeignet, was die Geschmacksproduktion angeht. Auch wenn es sich nicht um Sub Ohm Verdampfer handelt.

Für viele geschmacksfanatische Dampfer bietet aber das selbst Wickeln das ultimative Dampferlebnis. Hier muss man selbst mehr Hand anlegen aber wenn Sie sich sicher dabei fühlen, Ihre eigenen Wicklungen herzustellen, dann sollten Sie vielleicht darüber nachdenken. Sie haben hier viel größere Möglichkeiten zur Individualisierung Ihres Dampferlebnisses als mit jedem anderen Gerät.

Wenn es richtig technisch werden soll, dann gibt es viele verschiedene, spezifische Coils, die Sie ausprobieren können. Die Möglichkeiten finden kein Ende aber richtige Geschmacksfanatiker sollten sich vielleicht mal auf die Suche begeben.

  

4. Die Wichtigkeit von Docht- und Coilmaterial

Das Material das Sie für Ihren Docht verwenden kann einen großen Einfluss auf den resultierenden Geschmack haben. Silikatdochte waren anfangs der Standard für E-Zigaretten aber diese dämpfen den Geschmack Ihres E-Liquids. Dies ist einer der Gründe dafür, dass Baumwolle jetzt bei vielen Modellen und Dampfern den Platz des Standard-Dochtmaterials übernommen hat. 

Koh-Gen-Do BaumwolleBäusche aus biologischer Baumwolle waren lange die meistgenutzte Option, heute gibt es aber viel mehr Möglichkeiten was Baumwolldochte angeht. Am häufigsten wird biologische japanische Baumwolle empfohlen. Diese können Sie in kleinen, vierkantigen Bögen kaufen und sie wird als Standard in vielen fertigen Verdampferköpfen genutzt. Diese Baumwolle verschafft Ihnen einen sehr sauberen Geschmack von Ihrem E-Liquid und sie hat außerdem gute Absorbierungseigenschaften. 

Die japanische Baumwolle ist aber nicht jedermanns Favorit. Andere Möglichkeiten mit vielen Anhängern sind zum Beispiel Zellwatte oder „Cotton Bacon“. Darüber hinaus sind auch keramische Dochte wieder im Trend. Diese sind nicht nur hitzeresistent (und halten damit oft länger), sie produzieren auch einen fantastischen Geschmack auf den viele Dampfer schwören. (Beachten Sie, dass es gewisse Bedenken gibt, was die Sicherheit von keramischen Coils angeht.)

Testen Sie die verschiedenen Möglichkeiten, generell gesagt werden Sie aber mit jeder qualitativ hochwertigen Baumwolle oder einem modernen keramischen Docht überlegene Geschmacksresultate erlangen. 

Abgesehen vom Dochtmaterial, so ist auch der angewandte Draht sehr wichtig im Dampfprozess. Glücklicherweise ist für geschmacksjagende Dampfer Kanthal weiterhin das meistgenutzte Material und es erzielt einen reinen, natürlichen Geschmack aus Ihrem E-Liquid.

Die größte Veränderung in den letzten Jahren war die Einführung der Temperaturkontrolle. Damit sind neue Typen von Verdampferköpfen auf den Markt gekommen mit Wicklungen aus z.B. Nickel, Titan oder Edelstahl. Nickel ist was Geschmack angeht genauso leistungsstark wie Kanthal, Titan und Edelstahl können dagegen dem Geschmack eine leicht metallische Komponente hinzufügen.

Der Unterschied zwischen diesen Materialien wird nicht besonders extrem sein, sollte Ihnen aber auffallen, dass Ihr Liquid nicht mehr ganz so glänzt wie Sie es gewohnt sind, wenn Sie zur Temperaturkontrolle wechseln, dann ist daran eventuell Ihr Drahtmaterial schuld.

 

5. E-Liquid mit mehr PG 

Die meisten Dampfer entwickeln über die Zeit gewisse Vorlieben was die PG/VG Verteilung in Ihrem E-Liquid angeht. Wolkenjäger präferieren oft VG-lastiges E-Liquid weil dieses einen dichteren Dampf und größere Wolken produziert. Wenn Sie aber den Geschmack maximieren wollen, dann ist VG nicht wirklich das Richtige für Sie.

Bei VG gibt es kleinere Probleme. Es ist zwar fast geschmacksfrei aber es hat einen Hauch von Süße und es ist nicht so effektiv als Geschmacksträger wie PG. Deswegen werden konzentrierte Aromen mit PG angemischt und nicht mit VG.

Die Wahl von E-Liquids mit höherem PG Gehalt werden also generell zu besserem Geschmack führen. Der Nachteil ist, dass PG mehr Throat Hit produziert und, dass sich ein zu hoher PG Anteil etwas grob auf den Hals auswirken kann.

Eine 50/50 Verteilung ist für viele Dampfer ideal. So bekommen Sie guten Geschmack mit exzellenter Dampfentwicklung und einen überschaubaren Throat Hit. Wenn Sie besseren Geschmack wollen, dann können sie auch bis zu 60% oder 70% PG nutzen.

 

6. Luftstrom unter dem Verdampferkopf unterstützt Geschmack

Ebenso wie die Stärke des Luftstroms ist auch die Position der Luftlöcher wichtig. Die Luftlöcher bei den meisten Verdampfern sind an den Seiten des Verdampferkopfes zugänglich und obwohl das gut funktionieren kann, gibt es ein besseres Design.

Wenn die Luftlöcher unter dem Verdampferkopf liegen, dann verbessert der direkte Weg zum Mundstück den Geschmack. Einige Sub Ohm Verdampfer nutzen dies als Standard und es ist einer der Gründe warum sie so guten Geschmack produzieren können.

Die Position der Luftlöcher ist speziell wichtig für Geschmacksjäger, die auf der Suche nach einem Tröpfler sind. Suchen Sie sich gerne eine Option mit Luftzugang von unten anstatt von den Seiten.

 

7. Die Wahl des Drip Tips

Sie denken vielleicht nicht, dass der Drip Tip den Sie nutzen Einfluss auf das Geschmacksresultat hat aber das tut er. Der Trend bei modernen Tanks und Verdampfern geht zum größeren Durchmesser bei Drip Tips. Dies führt zu einem luftigeren Dampfen und ist gut für kühlen Dampf und große Wolken. 

Wie aber auch bei der Einstellung des Luftstroms, ist dies nicht ideal für viel Geschmack. Wenn Sie einen Verdampfer mit einem sehr breiten Drip Tip angeschaftt haben, dann kann es dem Geschmack nachhelfen wenn Sie zu einem schmaleren wechseln.

Was diesen Punkt angeht, so sind sich nicht alle einig aber generell verbessern schmalere Drip Tips den Geschmack. Natürlich hat das nicht den gleichen Effekt wie die Einstellung des Luftstromes aber es macht dennoch einen kleinen Unterschied.

 

Verschiedene Mundstücke 

8. Die Sauberkeit von Dochten, Wicklungenen und Tanks

Sie würden wahrscheinlich nicht Curry von einem Teller essen und dann den gleichen Teller ungespült für Ihr Dessert nutzen. Wenn Ihnen Geschmack wichtig ist, dann sollten Sie diese Einstellung auch auf Ihre Verdampferköpfe anwenden.

Ein simpler Fakt ist, dass frische Verdampferköpfe und saubere Dochte besseren Geschmack bringen. Das einzige Problem mit dem Vergleich zum Teller ist, dass das Ausspülen Ihres Dochtes oder das Austauschen Ihres Verdampferkopfes vor jedem Geschmackswechsel etwas exzessiv ist. Der Grundgedanke zählt aber trotzdem weiterhin: E-Liquid schmeckt besser bei frischen Dochten, Wicklungen und Tanks.

Sie brauchen Ihren Verdampferkopf nicht vor jedem Liquidwechsel ausspülen oder wechseln aber nach ein bis zwei Tagen der Nutzung wird der Geschmack anfangen zu leiden. Das Ausspülen von fertigen Verdampferköpfen kann in manchen Fällen deren Lebenszeit verlängern und den Geschmack verbessern.

In unserem Guide zum Verdampfer können Sie eine ausführlichere Anleitung finden aber das Prinzip ist simpel. Bauen Sie Ihren Verdampfer auseinander so weit es geht, spülen Sie die Komponenten ab und geben Sie Ihnen viel Zeit zum Trocknen. Lassen Sie Ihre Verdampferköpfe trocknen bis die Dochte komplett trocken sind (um die 24 Stunden). Es ist eine gute Idee in der Zwischenzeit einen anderen Verdampferkopf zur Hand zu haben.

Wenn Sie selbst wickeln, dann können Sie Ihren Docht einfacher austauschen. Hier macht es mehr Sinn den Docht vor jedem Liquidwechsel zu wechseln. Entfernen Sie den alten Docht, feuern Sie auf Ihre Wicklung (ohne Docht) um Sie zu trocknen, lassen Sie die Wicklung abkühlen und setzen Sie einen neuen Docht ein.

Vaper's Tongue

9. Der Kampf gegen die Dampferzunge 

Ihre Einstellungen und Ihr Material ist nur ein Teil des Geschmackserlebnisses. Der andere Teil der Gleichung sind Sie selbst und das größte Problem ist, dass Sie ein Opfer der „Dampferzunge“ werden könnten. Viele Dinge können diesen Zustand auslösen aber am einfachsten zu verstehen ist er als eine Art der „Geschmacksermüdung“. Der Geschmack Ihres E-Liquids scheint nach längerfristiger Anwendung seinen Kick verloren zu haben und vielleicht haben Sie sogar Probleme damit Liquids mit ähnlichem Aroma zu schmecken. 

Für dieses Problem gibt es viele Lösungen aber die einfachste ist der Wechsel zu einem ganz neuen Geschmack. Sie können natürlich aber auch erst andere Hausmittel ausprobieren um Ihren Geschmack auf Null zu stellen und die Dampferzunge zu besiegen: Viel Wasser trinken, an frischen Kaffeebohnen riechen oder gar an einer Zitrone saugen.

10. Die richtige Handhabung von E-Liquid 

Als letztes wollen wir Ihnen noch mit auf den Weg geben, dass es auch einfach an Ihrem E-Liquid liegen kann. Es ist wichtig E-Liquid korrekt aufzubewahren, da sich die Qualität von Geschmacksstoffen bei schlechter Lagerung vermindern kann. Setzen Sie Ihr E-Liquid weder Hitze noch zu viel Licht aus und minimieren Sie den Kontakt mit Raumluft, um es in einem guten Zustand zu halten. 

Manche E-Liquids verbessern sich auch durch das sogenannte „steeping“ oder „reifen“. Man kann dies damit vergleichen, dass Weine altern und mit der Zeit ihren Geschmack verbessern. Wenn Sie Ihr E-Liquid reifen lassen, dann kann dies manchmal gewisse Geschmacksnoten erst richtig hervorbringen. Das Reifen kann man verschieden angehen aber alle Ansätze haben zwei Dinge gemeinsam. Das Reifen involviert erstens in den meisten Fällen, dass das Liquid an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt und gelegentlich geschüttelt wird. Zweitens sollte man das Liquid gelegentlich (für kurze Perioden) „atmen“ lassen, indem man es offen stehen lässt.

Es muss aber nicht jedes E-Liquid reifen und das Ergebnis ist auch nicht grundsätzlich das was man erwartet hat. Wenn Sie aber den bestmöglichen Geschmack haben möchten, dann ist es einen Versuch wert.

 

Geschmack verbessern ist leicht, Perfektion ist schwer

Diese Tipps sollten Ihnen helfen den Geschmack Ihrer E-Liquids ausgiebiger zu genießen aber natürlich ist bei der Jagd nach dem perfekten Geschmack noch viel mehr dahinter. Hier trifft man auf eine Masse verschiedener Ansätze, hitzige Debatten über die Eigenschaften verschiedener Verdampferköpfe und natürlich auch auf viel persönlichen Geschmack. 

Kurz gesagt, dieser Artikel bringt Sie auf den richtigen Weg aber den Rest der Route durch Ihren persönlichen Geschmacksdschungel müssen Sie selbst bewältigen. Folgen Sie einfach Ihren Geschmacksknospen und lassen Sie Ihren Kopf nicht in den Wolken verschwinden.