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Häufige Probleme mit E-Zigaretten und wie Sie diese lösen können

Häufige Probleme mit E-Zigaretten und wie Sie diese lösen können

Häufige Probleme mit E-Zigaretten und wie Sie diese lösen können

Haben Sie Probleme mit Ihrer E Zigarette? Da sind Sie nicht der/die Erste. Hier finden Sie einige Probleme die häufiger auftreten und die Ihnen vielleicht bekannt vorkommen.

 

Sie bekommen keinen ausreichenden Nikotin-Hit 

Hierfür kann es verschiedene Gründe geben. Eine Möglichkeit ist, dass der von Ihnen gewählte Nikotingehalt zu gering ist. E-Zigaretten setzen Nikotin langsamer frei als gewöhnliche Zigaretten. Die gute Nachricht ist, dass Wissenschaftler davon ausgehen, dass E-Zigaretten deshalb auch weniger abhängig machen als Zigaretten. Mehr über Nikotin können Sie hier nachlesen.

Der Nachteil ist, dass Sie auch eine höhere Menge an Nikotin in Ihrem E-Liquid brauchen könnten, um von Ihrer E-Zigarette den gleichen Effekt zu erhalten den Sie von Ihrer Zigarette gewohnt sind. Wenn Sie also nicht zufrieden mit dem Nikotineffekt sind, versuchen Sie die nächsthöhere Nikotinstufe.

Ein weiterer möglicher Grund für einen zu geringen Nikotin-Hit ist, dass Sie ein zu schwaches Gerät benutzen. Das Gerät das Sie benutzen kann einen großen Unterschied machen. Um den größtmöglichen Effekt zu bekommen, sollten Sie einen stärkeren Mod / Akku mit variabler Spannung wählen und diesen mit einem hochwertigen Verdampfer kombinieren. Ein Akku mit variabler Spannung erlaubt es Ihnen die Voltspannung so zu kontrollieren, dass Sie genau den gewünschten Effekt bekommen.

Der dritte mögliche Grund ist, dass Sie Ihre E-Zigarette falsch benutzen. Wenn Sie Anfänger in Sachen E-Zigaretten sind, dann ist es möglich, dass Sie bei der Benutzung Ihrer E-Zigarette Fehler machen. Die meisten Raucher von Tabakzigaretten nehmen kurze Züge direkt in die Lunge. Dampfer tendieren dagegen dazu lange Züge zu nehmen und erst nach dem Zug in die Lunge zu inhalieren. Es gibt Forschung die besagt, dass das Nikotin von E-Zigaretten im Gegensatz zu dem in Tabakzigaretten nicht von der Lunge sondern in den Luftwegen absorbiert wird. Dies könnte der Grund für das Problem sein.

Darüber hinaus ist es auch möglich, dass Sie einen zu schwachen Akku benutzen. Vielleicht ist Ihr Akku nicht genug geladen. Versuchen Sie es mit einem voll geladenen Akku und prüfen Sie ob dies einen Unterschied macht.

Zu guter Letzt könnte es auch Probleme mit Ihrem Verdampfer geben. Eventuell braucht dieser einen neuen Verdampferkopf. Lösungen für dieses Problem finden Sie weiter unten.

 

Das Kratzgefühl im Hals („Throat-Hit“) beim Inhalieren ist nicht stark genug 

Hier ist die erste mögliche Erklärung, dass Sie das falsche E-Liquid verwenden. Alle E-Liquids halten eine gewisse Balans zwischen Throat-Hit und Dampfproduktion aufrecht. Propylenglykol (PG) sorgt für mehr Kratzen im Hals, während pflanzliches Glycerin (VG) mehr Dampf erzeugt. Wenn Ihnen der Throat-Hit zu schwach vorkommt, empfehlen wir Ihnen ein E-Liquid mit mehr PG. Sollte er zu stark sein, sollten Sie ein E-Liquid mit mehr VG benutzen.

Auch bei fehlendem Throat Hit ist es möglich, dass Sie das falsche Gerät benutzen. Es gibt Geräte die mehr Kratzgefühl erzeugen als andere. Generell ist es so, dass nachfüllbare E-Zigaretten mehr Throat Hit erzeugen als Einweg-E-Zigaretten (solche die stark an Tabakzigaretten erinnern). Besorgen Sie sich also einen Verdampfer mit Tank und einen Akku mit variabler Spannung und Sie sollten mehr Kratzgefühl verspüren.

Die dritte Möglichkeit ist hier, dass Ihr Verdampfer geflutet ist. Lösungen für dieses Problem finden Sie weiter unten, wo es darum geht was zu tun ist, wenn Ihre E-Zigarette ein gurgelndes Geräusch von sich gibt.

 

E-Zigaretten DampfSie bekommen nicht genug Dampf

Hier kann es sich wieder um die falsche Zusammensetzung des E-Liquids handeln. Wie oben bereits erwähnt, erzeugen E-Liquids mit einer größeren Menge VG mehr Dampf. Wollen Sie also mehr Dampf sollten Sie sich nach einem E-Liquid mit mehr VG umsehen.

Auch hier ist es aber möglich, dass Ihr Gerät nicht stark genug ist. Je stärker der Akku ist, desto mehr Dampf produziert er auch. Es ist außerdem auch möglich durch das Dampfen im Sub Ohm Bereich richtig große Dampfwolken zu erzeugen. Dies ist allerdings ein etwas fortgeschritteneres Dampfverhalten und Sie sollten sich vorher informieren. Hier finden Sie einige Tipps dafür, wie Ihre E-Zigarette besonders viel Dampf produziert.

 

Der Akku funktioniert nicht

Wenn Ihr Akku nicht funktioniert sollten Sie als erstes sicher stellen, dass er eingeschaltet ist. Bei einem manuellen Akku müssen Sie oft 5 Mal auf den Aktivierungsknopf drücken um den Akku zu aktivieren. Dies klingt zwar selbstverständlich aber es ist möglich, dass sich ein Anfänger dieser Tatsache noch nicht bewusst geworden ist.

Ein weiteres mögliches Problem ist, dass es Verbindungsschwierigkeiten gibt. Das bedeutet, dass sich Ihr Akku eventuell nicht richtig mit dem Verdampfer verbindet. Gehen Sie sicher, dass die Anschlussstelle an Ihren Akku sauber ist. Meistens reicht es diese mit einem Wattestäbchen zu säubern. In unseren Anfängerguides für Akkus und Verdampfer finden Sie hierzu weitere Informationen. Im Akkuguide gibt es außerdem ein paar weitere Lösungen für Akkuprobleme.

 

Der Verdampfer läuft aus 

Stellen Sie zunächst sicher, dass der Verdampfer richtig eingeschraubt ist. Am einfachsten ist es, wenn Sie den Verdampfer erst entgegen dem Uhrzeigersinn schrauben bist Sie ein Klicken hören. Schrauben Sie in dann fest. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass der Verdampfer falsch im Gewinde sitzt.

Stratos Tank

Eventuell benutzen Sie auch einen minderwertigen Verdampfer. Wenn Sie widerholt ein Problem mit auslaufendem E-Liquid haben, lohnt es sich vielleicht die Marke zu wechseln und einfach einen neuen zu kaufen. Neue Verdampfer finden Sie hier. Wenn Sie noch andere Probleme mit Ihrem Verdampfer haben, haben wir hier eine Auflistung häufiger Fehler bei der Anwendung von Verdampfern.

 

Ihre E-Zigarette schmeckt verbrannt

Einer der häufigsten Fehler ist hier, dass Sie Ihre E-Zigarette direkt nach dem Auffüllen verwendet haben. Die meisten Verdampfer sollten Sie nach dem Befüllen mit E-Liquid etwa 5 Minuten stehen lassen, damit das E-Liquid Zeit hat sich richtig im Verdampfer zu verteilen und in den Docht eindringen kann. Wenn Sie zu hastig vorgegangen sind, kann Ihr Docht anbrennen. Wenn Sie nicht warten wollen, versuchen Sie ein paar Tropfen E-Liquid direkt auf den Verdampferkopf zu tropfen. Wir empfehlen aber, dass Sie sich die 5 Minuten Zeit lassen.

Eventuell ist es auch Zeit, dass Sie Ihren Verdampferkopf austauschen. Der Verdampferkopf, also der Teil des Verdampfers, der das E-Liquid aufheizt, hält nicht ewig. Je nachdem was für ein Gerät Sie benutzen müssen Sie entweder den Verdampferkopf oder den ganzen Verdampfer austauschen. Bei einem austauschbaren Kopf, brauchen Sie normalerweise nur den Verdampfer aufschrauben, dann den Kopf herausschrauben und einen neuen einzusetzen. Wie lange Ihr Gerät hält kommt darauf an, wie viel Ohm Sie benutzen und wie oft Sie Ihre E-Zigarette benutzen. Ein guter Richtwert ist den Verdampferkopf etwas alle 3-4 Wochen auszutauschen. Neue Verdampferköpfe finden Sie hier. Wenn Sie besonders lange auf den Aktivierungsknopf Ihrer E-Zigarette drücken brennt der Kopf schneller aus. Außerdem ist es empfehlenswert der E-Zigarette zwischen den Zügen ein paar Sekunden Pause zu gönnen.

Ein weiterer Grund für verbrannten Geschmack ist, dass sich nicht genügen E-Liquid in Ihrem Verdampfer befindet. Gehen Sie sicher, dass sich immer genügend Flüssigkeit im Verdampfer befindet. Bei Bottom Dual Coil Verdampfern können Sie manchmal kleine Löcher im Verdampferkopf sehen. Bei diesen sollte das E-Liquid die Löcher ständig überdecken.

 

Sie können das E-Liquid nicht schmecken 

Ein Tipp ist, dass Sie leicht in den Verdampfer pusten. Auf keinen Fall sollten Sie zu stark pusten, weil Sie hierdurch E-Liquid in die Luftröhre in der Mitte des Verdampfers zwingen könnten. Durch das Pusten können Sie aber recht gut Geschmack freisetzen. Alternativ leiden Sie vielleicht unter sogenannter „Dampferzunge“ und können deshalb ein E-Liquid das Sie schon lange benutzt haben nicht mehr schmecken. Normalweise reicht es dann das E-Liquid zu wechseln. Mehr Infos zu den möglichen Nebenwirkungen finden Sie hier.

 

Sie bekommen Halsschmerzen oder einen trockenen Hals

Das Propylenglycol im E-Liquid kann zu Halsschmerzen oder einem trockenen Hals führen. Viele der Betroffenen sagen, dass es bereits reicht mehr Wasser zu trinken um dieses Problem zu lösen. Wenn es jedoch ernster ist und Sie merken, dass Sie eventuell sogar allergisch gegen Propylenglycol sind, lohnt es sich in eine E-Liquid mit einer höheren Menge VG zu investieren. Eine Auswahl an E-Liquids mit 70% VG finden Sie hier.

 

Ihre E-Zigarette gibt gurgelnde Geräusche von sich

Wenn Sie beim Benutzen Ihrer E-Zigarette ein gurgelndes Geräusch hören haben Sie wahrscheinlich Ihren Verdampfer / Verdampferkopf geflutet. Die passiert zum Beispiel wenn Sie den Verdampfer falsch eingeschraubt haben, Sie den Verdampfer zu fest oder zu lose eingeschraubt haben oder Sie den Liquidbehälter überfüllt haben, also E-Liquid in die kleine Röhre in der Mitte gelangt ist.

Die einfachste Lösung ist den Verdampfer zu reinigen. Nehmen Sie dazu Ihren Verdampfer auseinander und spülen Sie ihn mit heißem, nicht kochendem Wasser ab. Lassen Sie ihn dann für mindestens 24 Stunden trocknen oder legen Sie speziell den Verdampferkopf in Reis um das Trocknen zu beschleunigen. 

E-Zigaretten Ladegerät

Das Ladegerät funktioniert nicht

Viele Probleme entstehen durch die Benutzung des falschen Ladegerätes. Viele Akkus kommen mit Überspannungsschutz und dies ist wichtig für einen sicheren Umgang mit Akkus und Ladegeräten ist. Außerdem müssen Sie unbedingt das passende Ladegerät für Ihren Akku benutzen. Ein falsches oder minderwertiges Ladegerät zu benutzen kann zu ernsten Probleme führen und eventuell sogar gefährlich werden. Auch Ladegeräte für iPhones oder iPads sind nicht geeignet. Benutzen Sie immer das vom Hersteller empfohlene oder mitgelieferte Ladegerät. Unsere Auswahl an Ladegeräten sehen Sie hier.

Auch hier sollten Sie überprüfen, dass alle Anschlüsse gereinigt sind. Wenn sich Staub oder Dreck auf den Anschlussstellen gesammelt hat, ist es möglich, dass das Aufladen nicht funktioniert. Das Reinigen ist mit einem Wattestäbchen ganz einfach. Mehr Informationen zum sicheren Umgang mit Akkus finden Sie hier.

 

 

Sie haben Ihre E-Zigarette verloren

Dies ist ebenfalls ein relativ gewöhnliches Problem. E-Zigaretten sind leicht irgendwo liegen zu lassen oder verschwinden in Sesseln und Sofas oder unter Autositzen. Benutzen Sie am besten ein Halsband und tragen Sie unterwegs Ihre E-Zigarette um den Hals. Es gibt auch Ständer mit denen Sie die E-Zigarette in Reichweite auf dem Tisch aufstellen können.

#E-Zigarette
Posted in: E-Zigarette
2016-09-16