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Wie erzeugt meine E-Zigarette besonders viel Dampf?

Wie erzeugt meine E-Zigarette besonders viel Dampf?

Wenn Sie gerne richtig viel Dampf produzieren würden aber kein großer Fan des Heimwerkens und Selberbauens sind, dann sind Sie hier an der richtigen Stelle. Hier werden Geräte, Methoden und E-Liquids vorgestellt, die Sie brauchen um den Dampf aus Ihrer E-Zigarette zu maximieren.

Wenn Sie Informationen zu einem bestimmten Thema suchen, können Sie mithilfe des Inhaltsverzeichnisses direkt zum gewünschten Punkt springen.


Inhalt:

Das beste E-Liquid für viel Dampf

Welchen Typ von Verdampfer sollte ich benutzen?

Wie stelle ich den Luftstrom (Airflow) für maximale Dampfproduktion ein?

Zum Thema Strom

Welchen Akku sollte ich benutzen?

Variable Leistung oder variable Spannung?

Wie beeinflusst der Widerstand des Verdampferkopfes die Dampfproduktion?

Sub Ohm Dampfen

Die perfekte Inhalieren – So stark müssen Sie ziehen

 

Das beste E-Liquid für viel Dampf

Das E-Liquid das Sie wählen macht ebenfalls einen Unterschied bei der Dampfproduktion Ihrer E-Zigarette.

Mehr PG – Größerer Throat Hit (Kratzgefühl im Hals)

Mehr VG – Mehr Dampf

Egal ob Sie einen CE5 oder einen SubOhm Verdampfer benutzen, hat die Verteilung von PG und VG in Ihrem E-Liquid einen großen Einfluss auf die Dampfproduktion. Es ist wichtig zu wissen, dass ein E-Liquid mit über 50% VG recht dickflüssig sein kann und damit nicht für alle Verdampfer geeignet ist.

Für größere Dampfwolken wählen Sie ein E-Liquid mit einer 50/50 Verteilung oder einem höheren VG-Anteil. Liquids mit einem hohen PG-Anteil sind für hohe Dampfproduktion nicht geeignet und können recht hart im Geschmack sein. Wir haben in unserem Sortiment eine Reihe von E-Liquids mit 70% VG die besonders viel Dampf produzieren können.

 

E-Liquid Stärke ist auch wichtig wenn Sie niedrige Widerstände verwenden. Mit einem Aspire BDC, kann man ohne Probleme einen höheren Nikotingehalt wählen. Beim Atlantis oder anderen Sub Ohm Verdampfern ist es empfehlenswert niedrigere Nikotingehalte zu wählen. Bei der Nutzung von E-Liquids mit hohem Nikotingehalt in einem Sub Ohm Verdampfer, kann es einem leicht schwindelig werden.

 

Welchen Typ von Verdampfer sollte ich benutzen?

Kleinere Verdampfer wie zum Beispiel der Aspire BDC sind richtig gut für den täglichen Gebrauch und außerdem diskret bei der Anwendung. Für richtig große Dampfwolken brauchen Sie aber einen Verdampfer mit geringem Widerstand, einen sogenannten Sub Ohm Verdampfer wie zum Beispiel den SMOK TFV4.

Der TFV4 Verdampfer von SMOK ist auch in einer Mini Version erhältlich und läuft mit Verdampferköpfen die einen sehr geringen Widerstand haben und bis zu acht Wicklungen enthalten. Ein Beispiel ist der beliebte Quadruple Verdampferkopf mit 0,15 Ohm.

Zur Benutzung des TFV4 und anderen Sub Ohm Verdampfern brauchen Sie einen Akku oder Mod der genug Kraft für Sub Ohm Widerstände hat. Hier sind drei kompatible Akkus (mehr Informationen zu diesen Akkus finden Sie weiter unten):

Diese Geräte sind fantastisch, könnten für Sie aber etwas teuer wirken, falls Sie noch neu in Sachen E-Zigarette sind. Ebenso handelt es sich um sehr moderne und komplizierte Geräte, die verlangen, dass man sich vor allem in die Materie der Temperaturkontrolle einarbeitet. Temperaturkontrolle ist ein modernes System mit dem man noch genauere Einstellung erreichen kann, verlangt aber, dass man die richtigen Einstellungen und Verdampferköpfe verwendet. Eine komplette E-Zigarette mit Temperaturkontrolle ist zum Beispiel die Joyetech eVic-VTC Mini.

Wenn Sie es sich etwas einfacher wünschen, dann gibt es auch richtig gute Sub Ohm E-Zigaretten ohne komplizierte Einstellungen. Ein Beispiel ist die beliebte Eleaf iJust 2.

 

Wie stelle ich den Luftstrom (Airflow) für maximale Dampfproduktion ein?

 

Stärkerer Luftstrom = mehr Kühlkapazität. Je mehr Luft Sie an Ihrem Verdampferkopf vorbei leiten, desto niedriger halten Sie die Temperatur. Diese Temperatur sollte so gering sein, dass Ihr Docht nicht durch zu viel Strom oder unzureichenden Luftstrom angebrannt wird.

Die meisten modernen Verdampfer bieten die Einstellung des Luftstromes und ermöglichen es Ihnen, die kühlende Luft im Verdampferkopf an die von Ihrem Akku generierte Hitze anzupassen (besonders wichtig bei elektronischen Mods).

Das ist natürlich noch nicht alles und es ist auch nicht zu empfehlen, dass Sie selbst Luftlöcher in Ihren CE5 bohren. Es gibt nämlich noch einen weiteren wichtigen Faktor.

  

Strom

Wenn Sie die Strommenge erhöhen die durch Ihren Verdampferkopf geht, dann erhöhen Sie auch die Hitzeproduktion. Dies ist der Grund dafür, dass Sie den erhöhten Luftstrom brauchen. Ohne extra Hitze ist auch extra Luftstrom nicht unbedingt notwendig. Man muss sich aber auch immer ins Gedächtnis rufen, dass jeder Dampfer eine andere Vorstellung des perfekten Dampferlebnisses hat.

Der Luftstrom spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie stramm Sie den Zug an Ihrer E Zigarette erleben. Weniger Luft erhöht den Zugwiderstand, mehr Luft führt zu einem leichteren Dampfen.

Für besonders viel Dampf brauchen Sie maximalen Luftstrom und jede Menge Strom. Hier kommen elektronische Mods und starke Akkus ins Spiel.

 

Welchen Akku sollte ich benutzen?

Der hoch variable Joyetech eVic-VT Akku kann Ihnen helfen besonders viel Dampf zu produzieren. Die Wahl des Akkus ist extrem wichtig. Ein Mod wie dieser kann Ihnen sowohl variable Leistung als auch Temperaturkontrolle bieten, was eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten mit sich bringt.

Je mehr Sie bei der Strom- oder Temperaturspanne Ihres Akkus justieren können, desto genauer können Sie den Akku auf Ihren Verdampfer und Luftwiderstand tunen und damit Ihrem perfekten Dampferlebnis näher kommen.

Eleaf iStick 100 Watt

Eleaf iStick 100 Watt

Der iStick 100W von Eleaf bietet die gewohnte iStick Qaulität und kann dabei bis zu 100 Watt liefern, mehr als genug für niedrige Widerstände. Für diese Box brauchen Sie zwei austauschbare Akkus die seperat zu kaufen sind und Eleaf empfiehlt, dass Sie den iJust 2 Sub Ohm Verdampfer verwenden.

  

Kangertech KBOX TC 200 Watt 

Die KBOX von Kangertech bietet Ihnen eine Einstellung der Wattleistung zwischen 7 und 200 Watt. Und genau wie auch dei der eVic-VT haben Sie hier die Möglichkeit die Temperatur zu regeln, wenn Sie dazu geeignete Verdampfer und Verdampferköpfe nutzen. Auch hier brauchen Sie austauschbare Akkus und es gilt: Je mehr Einstellungsmöglichkeiten desto mehr Möglichkeit zum ganz persönlichen perfekten Dampferlebnis. 

 

 

Variable Leistung oder variable Spannung?

Wenn Sie einen elektronischen Box Mod benutzen, dann ist variable Leistung eher zu empfehlen als variable Spannung, da der Volt-Input sich grundsätzlich automatisch einstellt, um sich dem Widerstand des Verdampferkopfes anzupassen (dieser kann ein wenig variieren, je nachdem wie warm der Verdampferkopf ist).

Um dem perfekten Dampf mit einem elektronischen Mod mit variabler Leistung näher zu kommen, sollten Sie folgendes tun:

  • Beginnen Sie mit der maximalen Luftstromeinstellung und niedriger Wattanzahl.
  • Nehmen Sie ein paar Züge von Ihrer E-Zigarette.
  • Sollte der Dampf nicht zu warm sein, erhöhen Sie die Wattanzahl etwas und widerholen Sie Schritt 1 und 2.
  • Wenn der Dampf beginnt zu heiß zu werden, drehen Sie die Wattanzahl auf die letzte gute Einstellung zurück.

Sie sollten die Leistung langsam erhöhen und immer mit niedriger Wattanzahl beginnen. Wenn Sie mit zu hoher Leistung anfangen, können Sie Ihren Docht anbrennen, was zu einem eklig verbrannten Geschmack führt. Ist Ihr Docht ein Mal angebrannt, werden Sie diesen Geschmack nicht wieder los und Sie müssen den Verdampferkopf austauschen.

Oben wurde erwähnt, dass für jeden Dampfer das perfekte Dampferlebnis anders aussieht und Sie bevorzugen vielleicht wärmeren oder kühleren Dampf. Oft ist es gut sich eine Weile mit den Möglichkeiten auseinanderzusetzen um die perfekten Einstellungen für Sie zu finden.

 

Variabel Watt

 

Wie beeinflusst der Widerstand des Verdampferkopfes die Dampfproduktion?

Der Widerstand im Verdampferkopf spielt eine wichtige Rolle für die von Ihrer E-Zigarette produzierte Dampfmenge.

Je niedriger der Widerstand ist, desto leichter ist es hohe Temperaturen zu erreichen. Ein Verdampferkopf mit niedrigerem Widerstand wird die hohen Temperaturen, die für große Dampfmengen nötig sind außerdem schneller erreichen.

Der Haken an Verdampferköpfen mit niedrigerem Widerstand ist, dass sie nicht so lange halten wie solche mit höherem Widerstand. Sie werden merken, dass Sie den Verdampferkopf tauschen müssen, wenn der Geschmack weniger prägnant oder unangenehm wird.

Sie können häufig Ihren BDC Verdampfer mit einem BVC Verdampferkopf ausstatten um mehr Geschmack und mehr Dampf zu erzeugen.

 

Sub Ohm Dampfen

Auf SubOhm Niveau zu dampfen bedeutet, dass Sie einen Verdampfer mit einem Widerstand von unter 1,0 Ohm nutzen. Weil der Widerstand im Kopf so gering ist, kann man leicht richtig viel Dampf produzieren. Wenn Sie im SubOhm Bereich dampfen wollen, brauchen Sie einen Akku dessen Stromstärke für niedrige Widerstände geeignet ist, wie z.B. der Aspire CF Sub Ohm Akku.

 

Die perfekte Inhalieren – So stark müssen Sie ziehen

E-Zigarette Zug

Um viel Dampf zu erzeugen, brauchen Sie genug Luftstrom um den Verdampferkopf zu kühlen. Auch wenn die Luftstromeinstellung ihres Verdampfers auf Maximum steht, reicht dies nicht wenn Sie nicht stark genug inhalieren.

Wenn man keine geringen Widerstände gewohnt ist, passiert es leicht, dass man nicht stark genug zieht und husten muss. Warum passiert das?

Wenn Sie nicht stark genug und schnell genug an Ihrer E-Zigarette ziehen, kommt nicht genug Luft an den Verdampferkopf um ihn ausreichend zu kühlen. In diesem Fall erhitzt sich der Verdampferkopf und der Dampf wird unangenehm heiß.

Auch wenn es Ihnen vielleicht nicht logisch erscheint, je stärker Sie ziehen, desto angenehmer wird der Dampf. Sobald Sie über diese Phase hinaus sind, wird es ganz einfach.